
Exkursionsbericht
Januar 30, 2008Education Highway
Am 27. September waren wir auf einer Exkursion zur Firma Eduhi (education Highway)
Und es war eine herzliche Begrüßung.
Der Leiter hat auch einen Teil der Präsentation weg gelassen, weil die nicht so interessant war
Wir haben erfahren, dass dort 40 Mitarbeiter beschäftigt sind und, dass Lehrlinge nach Bedarf eingestellt werden.
Sie haben noch einen Lehrling in Ausbildung haben
Es wurde sogar eine Präsentation für uns erstellt.
Eduhi hat einen gigantischen Datentransfer von 100 – 280 mbit/sek, ein normaler Haushalt hat max 2 mbit/sek,
und stellt Lehrer und Schulen Internet zur Verfügung.
Eduhi stellt eine Website zur Verfügung, wo für Kinder Referate und zusammengefasste Texte bereitgestellt wurde, es gibt immer Wochenthemen,
Der Serverraum kann, wenn ein Stromausfall ist, 28 Minuten nur durch das Notstromaggregat weiter laufen.
Im Serverraum war es sehr laut.
Wir haben sogar ein paar kleine Geschenke bekommen, wie einen Stundenplan einen Kugelschreiber und eine Karte .
Wir wollten viele fragen stellen die wir uns vorbereitet haben leider waren wir zu nervös um alle fragen zu sagen.
im Gebäude haben Sie sogar einen uralten „Rechner“ stehen, der wird aber nicht mehr verwendet….. hoff ich.
die Exkursion zur Firma Eduhi hat mir gefallen

Dezember 19, 2007
CO2-Strafen geplant
Neuwagen bald um 1.300 Euro teurer
Nach jahrelangen Drohungen macht die Europäische Union nun Ernst mit dem Klimaschutz im Verkehr. Nachdem die Industrie Selbstverpflichtungen zum CO2-Ausstoß nicht eingehalten hat, werden nun verbindliche Grenzwerte festgelegt. Werden diese nicht erreicht – was zu erwarten ist – gibt es Milliardenstrafen für die Autobranche. Insbesondere deutsche Hersteller der Luxusklasse sind betroffen. In der Folge könnten Autos durchschnittlich um 1.300 Euro teurer werden – bei gleichzeitig sinkendem Spritverbrauch, so die Kommission.Allerdings müssen den Plänen der EU-Kommission noch die einzelnen Mitgliedsstaaten zustimmen. Diese haben aber alle das Kyoto-Protokoll unterzeichnet, und wird dieses nicht eingehalten, müssen die Staaten und somit die Steuerzahler noch viel höhere Strafen zahlen. Ursprünglich hatte die EU-Kommission noch viel ambitioniertere Pläne.Höchstens 120 Gramm CO2 pro Kilometer
Neuwagen sollen ab dem Jahr 2012 je Kilometer höchstens noch 120 Gramm des Klimakillers Kohlendioxid in die Luft blasen. Dabei sollen die Motoren der Fahrzeuge höchstens 130 Gramm ausstoßen. Die restlichen 10 Gramm sollen durch andere technische Innovationen am Fahrzeug – etwa Leichtlaufreifen – erreicht werden. Der Kommissionsvorschlag sieht vor, dass ein Fahrzeug mit dem doppelten Gewicht eines Kleinwagens um nur 60 Prozent mehr CO2 ausstoßen darf. Ziel ist es, dass Neuwagen bis 2012 in der EU um knapp ein Fünftel (19 Prozent) weniger CO2 ausstoßen als heute.Der Grenzwert gilt nicht für jedes einzelne Auto, sondern muss im Durchschnitt der gesamten Fahrzeugflotte eines Herstellers erreicht werden. Da größere Wagen mehr CO2 absondern, müssen ihre Emissionen vergleichsweise stärker reduziert werden als bei kleinen Autos. Der Wert soll für alle in der EU zugelassenen Neufahrzeuge gelten, also auch für die importierten.Jährlich steigende Strafen
Schaffen die Hersteller die Auflagen nicht, müssen sie nach dem Willen der Kommission gestaffelt von 2012 bis 2015 jährlich steigende Strafen zahlen. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sagte: „Der Vorschlag zeigt, dass die EU sich in der Pflicht sieht, bei der Verringerung des CO2-Ausstoßes weltweit führend zu sein.“ Umweltkommissar Stavros Dimas ergänzte, diese Gesetzgebung werde Europas Autoindustrie anspornen, in neue umweltfreundliche Technologien zu investieren.Anders als angekündigt stellte EU-Umweltkommissar Stavros Dimas die Richtlinie alleine vor, der deutsche Industriekommissar Günter Verheugen blieb der Pressekonferenz aus Protest fern. Er war für niedrigere Sanktionen bei Überschreitungen des Grenzwertes eingetreten, als die Kommission sie jetzt beschloss.Hohe Treibstoffersparnis
Dimas betonte, die Autofahrer würden sich durch die moderneren Motoren und andere Maßnahmen „mehr als das Doppelte“ an Treibstoffkosten sparen. Experten der EU-Kommission rechnen damit, dass der reduzierte Treibstoffverbrauch im Schnitt zu einer Einsparung von 2.700 Euros pro gekauftem Auto führen würde. Die von der EU-Kommission vorgesehene Lastenverteilung stelle sicher, dass der Preisanstieg bei kleineren Autos verhältnismäßig geringer ausfallen werde, sagte Dimas.Dem vernehmen nach äußerten sich die EU-Kommissare Günther Verheugen (Deutschland), Viviane Reding (Luxemburg), Laszlo Kovacs (Ungarn), Jan Figel (Slowakei), Benita Ferrero-Waldner (Österreich) kritisch zu dem Plan. Sie plädierten für eine stärkere Gewichtung von anderen Innovationsfaktoren, die nicht rein die Motorenentwicklung betreffen. Die Kommission hatte früher festgelegt, dass eine durchschnittliche Reduktion von 10 Gramm pro Kilometer durch Verbesserung des Reifendrucks, besseres Fahrverhalten und ähnliches erzielt werden sollen. Außerdem hätten einige dieser Kommissare ein späteres Inkraftreten der Auflagen nach 2012 verlangt, hieß es aus der EU-Behörde.Deutscher Umweltminister protestiert
Der deutsche Umweltminister Sigmar Gabriel hatte bereits massiven Widerstand der deutschen Regierung gegen die Pläne der Kommission angekündigt. Die Vorschläge diskriminierten deutsche Autobauer. Der deutsche Autobauer BMW hat die Pläne jedenfalls bereits scharf kritisiert. „Das ist Marktverzerrung“, sagte ein Sprecher am Mittwoch in München. „Die Premium-Hersteller werden unverhältnismäßig belastet. Kleinwagen-Hersteller sind wenig in der Pflicht.“ BMW wertete die Vorschläge als „naiv in Bezug auf das Umweltziel“; es handle sich eher um verdeckte Industriepolitik. Einziger Lichtblick sei, dass es sich nur um einen Entwurf handle, sagte der Sprecher und fügte hinzu: „Die Pläne müssen nachgebessert werden.“Quelle: Kronen Zeitung
Mein Kommentar:
Also das mit den strafen für die Leiter dieser Autofirmen ist ziemlich sinnlos weil wirklich viel Geld ist das sicher nicht für die. Und ich finde, dass nicht nur der Autofahrer mit den CO² werten runtergehen soll, sondern auch die Industriestaaten sollten ihren Ausstoß einschränken. Außerdem as machen denn da die ärmeren Länder? Da haben sie kein Geld und dann teurer machen auch noch das noch mehr kaputte Autos auf Straßen fahren.

